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Mittwoch, 26. Februar 2020

Online Schlange stehen für Jeffree Star's Blood Lust Collection

Wer denkt, Einkaufen sei dank des Onlineshoppings einfacher geworden und man müsste beispielsweise nicht mehr Schlange stehen, hat noch nicht versucht, Produkte eines größeren Social-Media-Influencers beziehungsweise eines YouTube-Beauty-Gurus zu kaufen. Nicht nur, dass deren Produkte zu einem festen Zeitpunkt angekündigt werden und dann oft schon nach Minuten ausverkauft sind – man ist also besser pünktlich. Nein, wenn man Pech hat, geht der Onlineshop unter dem Andrang in die Knie und man muss stundenlang warten, bis man seine Waren bezahlen kann – wenn sie dann noch im Warenkorb und nicht bereits ausverkauft sind. Beim Launch der Conspiracy-Kollektion (eine Jeffree Star x Shane Dawson-Kollaboration) im vergangenen Jahr war eben dies passiert. Beim nächsten Launch einer Jeffree Star-Kollektion wollte man es besser machen. Am 21.02.20120 war es wieder soweit, die Stunde der Blood Lust-Kollektion aus dem Hause Jeffree Star Cosmetics (JSC) war gekommen. Meine Erfahrungen mit dem Kauf der Blood Lust Artistry Palette bei Beauty Bay (UK), einem seiner Online-Einzelhandelspartner in Europa, am Launch-Tag. (Meinung) (Werbung wegen Markennennung)

Die Blood Lust Artistry-Palette ist die dritte Schwester der Jeffree Star Cosmetics-Blood-Paletten und das Herz der Blood Lust-Kollektion zu der auch ausgefallene Lip Glosses, Mini-Velour-Liquid-Lipsticks („Mini Purple Bundle“), der Extreme Frost Highlighter „Choking on Ice“, mehrere Spiegel in Stern- und in Kronenform und anderes mehr gehören. 


Jeffree Star Blood Lust Lidschattenpalette - wie alle seine Produkte als Fanerlebnis und Sammlerstück ("Collector's item") kreiiert.

Die Farben erschrecken auf den ersten Blick zartere Gemüter, inspirieren auf den zweiten zu ausgefallenen Lidschattenlooks, eignen sich aber auch für sanfte alltagstaugliche Kreationen (aufregend schöne Looks aus dem Internet siehe unten).

Direkt zu:
Launch Day Blood Lust-Palette
Über die Blood Lust-Palette
Über die Pressed Pigments in der Blood Lust-Palette
Die schönsten Looks

Launch Day Blood Lust-Palette: Hat man aus den Problemen beim Launch der Conspiracy Kollektion (Jeffree Star Cosmetics x Shane Dawson) gelernt?


Jeffree Star Cosmetics und die Partner des Unternehmens versprachen, aus dem Fiasko angesichts des Launches der Conspiracy Kollektion aus der Zusammenarbeit von Jeffree Star und Shane Dawson zu lernen und es besser zu machen. Damals waren angesichts des Andrangs weltweit die Shops der am Launch beteiligten Online-Einzelhandelspartner zusammengebrochen und die Shoppenden verharrten stundenlang vor der Fehlermeldung am Bildschirm und hofften, dass sie doch noch einkaufen können würden – mit der Angst, dass die begehrten Waren, bis sie zur Kasse kamen, nicht mehr im Einkaufskorb sein würden, weil sie vielleicht inzwischen ausverkauft waren. Das Ereignis, das zu einem besonderen Fanerlebnis hatte werden sollen, war für alle Beteiligten zur Nervenzerreißprobe geworden. Das ganze Jahr über hatten Jeffree Star, Shane Dawson und Teams Spannung aufgebaut – so hatte es beispielsweise eine ganze Behind-The-Scenes-Videoserie gegeben. Doch dann, als es soweit war, war die Technik der E-Commerce-Plattform Shopify dem Ansturm nicht gewachsen. Mit Schuld an solchen Ereignissen sind wohl auch die Fans selbst: Aus Angst, nicht zum Zuge zu kommen, gehen sehr viele mit jedem internetfähigen Gerät des Haushalts gleichzeitig in den Shop und bitten ihre Verwandten und Freunde, das Gleiche für sie zu tun, in der Hoffnung, dass irgendjemand die begehrten Produkte erbeuten würde. Am Ende des Launchtages von Jeffree Star Cosmetics x Shane Dawson war dann doch alles gut: Die ganze Kollektion war ausverkauft und musste sofort nachproduziert werden (siehe auch Influencer Relations gelungen: Der ShaneXJeffree Coup von Jeffree Star Cosmetics & Shane Dawson). Doch da alle Waren an einem Tag verkauft worden waren, dauerte es einige Zeit, bis jedes Stück versendet werden konnte – trotz Wochenend- und Nachtschichten -, was bei einigen Fans, die ihre Produkte nicht schon nach wenigen Tagen vor der Tür liegen hatten, noch einmal Ängste und Unmut aufkommen ließ.

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Launch-Tag der Blood Lust-Kollektion

Da auch beim Launch der neuen Jeffree Star Cosmetics Blood Lust-Kollektion mit einem großen Andrang gerechnet wurde, hatte man sich vorbereitet: Die Shops hatten aufgerüstet, bei Jeffree Star Cosmetics gab es zusätzliche Räume und Personal für die Versandabwicklung und anderes mehr.
Angekündigt war der Launch für 10 Uhr morgens nach kalifornischer Zeit (entsprechend 17 Uhr in Großbritannien und 18 Uhr nach deutscher Zeit). Wer wie ich bei Beauty Bay schon vor der Startzeit im Online-Shop darauf wartete, dass die neuen Produkte live geschaltet wurden, wurde davon überrascht, sich punkt 18 Uhr nicht mehr auf einer Seite im Shop, sondern auf einer Webseite (virtuell) außerhalb des Shops zu befinden. Auf dieser Webseite wurden eine Nummer als Position in der Warteschlange und ein Zähler angezeigt, der entsprechend den Abfertigungen an der virtuellen Kasse herunterzählte, wie viele Leute noch vor einem dran waren und in den Shop hinein dürfen würden. Einmal drin hatte man 60 Minuten Zeit zum Einkaufen einschließlich Bezahlen. Wer nicht fertig war, flog (angeblich) hinaus (mir ist nicht bekannt, ob das jemandem passiert ist).

So sah es aus, wenn man in der Schlange vor dem Beauty Bay Online-Shop warten musste, bis man dran war und einkaufen durfte. Spoiler: Es dauerte von 18 Uhr bis 18.25 Uhr, also nur circa 25 Minuten, bis ich von Platz 19.001 auf 0 vorrückte und in den Online-Laden zum Shoppen durfte.

Bei mir hieß es zuerst, ich sei auf Platz 18.349 in der Warteschlange. Doch da ich in der ersten Verblüffung die Seite neu lud, wurde ich noch weiter nach hinten gesetzt. OMG. 19.001 Käufer vor mir.

Wie lange würde ich warten müssen? Würde es die Blood Lust-Palette, auf die ich es abgesehen haben, dann noch geben? Sollte ich auch nach anderen Produkten aus der Kollektion schauen - immerhin wollte ich Fotos für einen Artikel machen? Andererseits gab es die Logo-Mode (Merch), manche Accessoires und den neuen Extrem-Highlighter nicht bei den Einzelhandelspartnern außerhalb den USA (und wegen der langen Lieferzeit, der Versandkosten und des Zolls hatte ich mich dagegen entschieden, direkt bei JSC in den USA einzukaufen). Also lieber so schnell wie möglich bei Beauty Bay die Palette sichern? Und würde die Kaufabwicklung bei diesem Andrang ohne Stottern funktionieren?

Tatsächlich war ich nach etwa 25 Minuten an der Reihe, wurde automatisch in den Shop zurückkatapultiert, konnte die Palette in den Warenkorb legen und war mit der Paypal-Express-Abwicklung (Liefer- und Rechnungsadresse werden beim Prozedere automatisch von Paypal eingesetzt) schon nach einer Minuten wieder draußen.

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(Dyson Airwrap Styler)


Puh! Geschafft. Auch die Bestätigungen per E-Mail sowohl von Beauty Bay als auch von Paypal poppten sofort in meinem E-Mail-Postfach auf.

Soweit ich von anderen bei Twitter, YouTube und Instagram hörte, hatten die meisten an diesem Tag eine ähnliche, eher positive Erfahrung gemacht. Die Shops waren dieses Mal tatsächlich nicht zusammengebrochen, die Wartezeit in der Schlange vor dem Shoppen war überschaubar (bei der Conspiracy-Palette hatte ich etwa drei Stunden gewartet, bis ich die Palette hatte, dieses Mal nur 25 Minuten) und die Bezahlung verlief reibungslos.

Fazit zum Launch

In Nischen, wo der Andrang nach Produkten temporär extrem hoch ist, wie bei den Jeffree Star-Produkten, ist das Online-Shopping-Erlebnis dem Einkaufen in stationären Läden, was das Schlangestehen anbetrifft, sehr ähnlich. Die Jeffree Star-Fans in den USA, die in den stationären Läden von Morphe einkaufen können, reisen allerdings teilweise schon in der Nacht vorher an, um sich einen guten Platz in der Schlange vor dem jeweiligen Laden zu sichern – denn auch dort werden die Käufer nach und nach hineingelassen, damit es nicht zu Tumulten im Geschäft kommt. So ist es nun also auch im Online-Shop. Die Menschen, die im stationären Laden kaufen, haben allerdings den großen Vorteil, dass sie ihre Eroberungen gleich mit nach Hause nehmen dürfen. Online-Shopper dagegen müssen auf den Paketboten warten (und die scheinen in den USA teilweise sehr grob mit den Paketen umzugehen). Apropos: Der Launch war am Abend des 21.2.2020. Ich hatte bei Beauty Bay in Großbritannien bestellt, weil dies der nächste autorisierte Online-Einzelhändler in der Europäischen Union war, der am Launch beteiligt war. Die Palette war am 27.2.2020 morgens um 9:15 Uhr in einwandfreiem Zustand bei mir! 

Wer ist Jeffree Star
Jeffree Star, geboren als Jeffrey Lynn Steininger, war schon in MySpace-Zeiten ein Social-Media-Star und konnte dies für einen Berufswechsel vom Make-up-Artisten zum Singer-Songwriter nutzen. Als er mit der Musik später in eine Sackgasse geriet, ging er zum Make-up zurück: Mit drei Lippenstiftfarben und einer genauen Vorstellung, wie sich diese flüssigen Lippenstifte auf den Lippen verhalten und anfühlen sollten, startete er ein Make-up-Unternehmen (Jeffree Star Cosmetics, kurz JSC, in Kalifornien). Er verkaufte die Lippenstifte auf einer Festival Tour und auf Messen und er nutzte die sozialen Medien, um sich als Personenmarke sowie die Produkte von JSC noch bekannter zu machen. Auf YouTube ist er am stärksten, aber er hat auch auf Instagram, Twitter, Snapchat und Facebook viele Unterstützer. Heute, nur wenige Jahre später, ist er ein erfolgreicher, vermögender Unternehmer und ein Beauty-Guru, der das Vertrauen von mittlerweile über 17 Millionen Abonnenten bei YouTube genießt. Außerdem ist er Miteigentümer an Killer Merch, einer Firma für Influencer-Fanartikel und Service, sowie an anderen Unternehmungen. Er tauchte schon in Forbes-Listen auf und sein Make-up-Unternehmen wird als aufsteigende Marke in Beauty-Fachmagazinen genannt.
Jeffree Star hat aber auch Feinde, die ihn zu Fall bringen wollen. Siehe dazu Why Jeffree Star should not be cancelled.


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Über die Blood Lust-Lidschattenpalette

Die Lidschattenpalette ist sechseckig, außen mit einem violetten samtigen Überzug (wie Pannesamt) bedeckt und mit einem Stern-Kronen-Logo verziert. Wie alle JSC-Kosmetik ist die Lidschattenpalette vegan und wurde ohne Tierversuche hergestellt.

Die Palette enthält 18 Farben. Diese sind teils
  • matt: Your Majesty, Deviant, Royal Pain, Dungeon, Scandal Water, High King, Vivid Mood, Monarchy, Blood Queen, Vile Serpent, 
  • matt mit Glitzer: Executioner, 
  • metallisch schimmernd: Take The Crown, Beauty Sleep, Betrayal, Bleeding Heart, 
  • oder metallisch spiegelnd: Sworn Enemy.

Pressed Pigments

Von den 18 Farben in der Blood Lust-Palette sind 10 Farben nach US-amerikanischen Vorschriften keine Lidschattenfarben, sondern "Pressed Pigments", weil sie Farbstoffe enthalten, die von der Food and Drug Administration, FDA, nicht für die Anwendung direkt am Auge freigegeben sind. In der Regel handelt es sich hierbei um Farbstoffe, die typische tierische Bestandteile wie Karmin (Englisch: Carmine, gewonnen aus Cochenilleschildläusen) ersetzen und so vegane Paletten ermöglichen. Dies wird von den Anwendern (nicht nur der veganen Jeffree Star-Kosmetik) ignoriert. Manchmal ist die Haut nach dem Abschminken von intensiven Farben leicht verfärbt, was nach ein paar Tagen weggeht und man unter einem Concealer verbergen kann. In Ausnahmefällen können bei Lidschatten/Pressed Pigments (wie bei jedem Stoff in fast allen Kosmetika) allergische Reaktionen auftreten.

Pressed Pigments sind laut den Angaben bei jeffreestarcosmetics.com diese Farben in der Blood Lust Artistry Palette: Take the Crown, High King, Dungeon, Scandal Water, Vivid Mood, Blood Queen, Pink Magic, Beauty Sleep, Bleeding Heart und Betrayal.

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Die schönsten Lidschatten-Looks mit der Blood Lust Palette

(Beispiele)

Looks mit der Jeffree Star Cosmetics Artistry Blood Lust–Palette bei Instagram







Ein Beitrag geteilt von N I C O L E (@nicolepricemua) am









Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

Some people always ask me if i edit my photos and my answer is always no. I sometimes will adjust the coloring and lighting of a picture but i dont facetune anything.. Especially since ive found the best lighting for my looks lately i dont even adjust anything.. When i post they are 8/10 raw pictures from my iPhone 11 Pro Max. I also dont like to edit my pictures because then you could just see the lies in the videos.. The proof is in the puddin huns.. Heres a clip from the look i posted this week! Absolutely NO EDIT! #jeffreestar #jeffreestarcosmetics #bloodlust #bloodlustpalette #purplemakeup #haloeyes #haloeyeshadow #glrifrlends #nudegloss #gloss #glow #fullface #glam #glammakeup #sparkle #shimmer #glitter #lashes #flvmingofvm #benebrows #benefitcosmetics #minivideo #videoclip #beauty #makeup
Ein Beitrag geteilt von Candice Cottrell (@candicedoesmakeup) am




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Up close picture of my purple smokey eye using the @jeffreestar @jeffreestarcosmetics BloodLust palette! That shade executioner is absolutely incredible! Never touched a shade like it! The glitter actually stays this is the shade on my lid with just regular primer and pressed on with my finger. Soo pretty! Im super impressed! Products used for this look! @jeffreestar @jeffreestarcosmetics BloodLust palette @blvckflvmingo lashes in style “Scream Queen” @avoninsider Ink Lasting Cushion Foundation in W10 Fair Light @wetnwildbeauty PhotoFocus Concealer in Light Ivory @maybelline Fit Me Concealer Fair @rimmellondonus Stay Matte Powder in Natural @benefitcosmetics Hoola Bronzer @wetnwildbeauty Fergie Blush in Brush With Danger (Highlighter is wet jewel from the bloodlust palette) @benefitcosmetics Roller Lash Mascara @sleekmakeupusa @sleekmakeup LifeProof 12hr wear Kohl Eyeliner In Blackmail @benefitcosmetics Precisely My Brow in 4.5 @benefitcosmetics Gimme Brows 4.5 @nickaknewyork Lip Shine Lip Gloss in Viola @nickaknewyork Diamond Gloss in Angelic #jeffreestar #jeffreestarcosmetics #bloodlust #purplesmokeyeye #flvmingofvm #rimmellondon #maybelline #wetnwildbeauty #nickaknewyork #glrifrlends #wetnwildbeauty #benefitcosmetics #benebrows #purplemakeup #darksmokeyeye #makeup #gloss #glitter
Ein Beitrag geteilt von Candice Cottrell (@candicedoesmakeup) am



Looks mit der Jeffree Star Cosmetics Artistry Blood Lust–Palette bei YouTube

Makeup Artist MMMMitchell schminkt Jeffree Star mit dessen neuer Palette aus der Blood Lust Collection und verrät dabei einige seiner Tricks.




Review von Smashbrush mit Anleitung für einen violetten Cut-Crease-Look




Beauty District experimentiert mit den kontroversen Farben "Bleeding Heart" (rot) und "Sworn Enemy (grün-gold) zusammen mit Violett- und Blautönen und ist vom Ergebnis überrascht.



Paige Koren zeigt einen grünen und einen pink-violetten Augenlook mit der Blood Lust Artistry Palette.




Ashley Summarell schminkt einen dunklen "Goth"-Look.




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Montag, 24. Juni 2019

Ist Amazon noch sexy? Kommt drauf an, wen man fragt! (Meinung)

Einkaufen bei Amazon war einmal cool, aber ist es das noch oder gibt es bessere Alternativen?

Der Online-Händler Amazon.de* hat in seinen Anfangsjahren vorgemacht, wie Händler ihre Kunden behandeln sollten, denn er hat ihre Bedürfnisse in den Mittelpunkt der Händlertätigkeit gesetzt. Das innovative Unternehmen hat damals mit seiner Kundenfreundlichkeit und Zuverlässigkeit bei den Verbrauchern gepunktet und Vertrauen in den Online-Einkauf geschaffen. Als Händlerplattform bietet Amazon zudem seit Jahren auch kleinen Herstellern und Händlern überall auf der Welt Zugang zu einem riesigen potenziellen Kundenkreis und macht so manche kleine Unternehmung auf dem (von der großen Politik oft vernachlässigten) Lande erst möglich. Amazon unterhielt in Deutschland und anderen Ländern, in denen der Konzern aktiv ist, beinahe von Anfang an außerdem Werbepartnerprogramme, mit denen Homepages, Blogs und YouTube-Kanäle Werbeprovisionen verdienen können - das sind ein paar Cents, wenn Kunden etwas bei Amazon kaufen, nachdem sie über den Amazon-Partnerlink* zum Online-Shop gelangt sind.

Amazon.de* hat also zunächst frischen Wind in den Handel gebracht, der aber für einige Marktteilnehmer bald zum eisigen Polarwind wurde. Auch die sonstige Entwicklung der letzten Jahrzehnte von und mit Amazon war nicht nur positiv.

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Ganz subjektive Kritik an Amazon.de von mir als VerbraucherIn


Die Zeiten der Entdeckung einer neuen Einkaufswelt und der freudigen Erwartung der nächsten Buchsendung mit Lesezeichen und Gummibärchen, wie es zu Anfang war, sind leider vorbei.

Mir persönlich fällt als Kundin von Amazon.de inzwischen Folgendes unangenehm auf:
  • Beim Shoppen auf Amazon.de* erkenne ich oft erst beim dritten Hinsehen, dass ein Produktangebot nicht von Amazon selbst, sondern von einem Drittanbieter stammt. Kauft man aber mehrere Dinge - beispielsweise den gesammelten Bürobedarf - von mehreren Drittanbietern summieren sich die Versandkosten schnell zu einem unverhältnismäßig hohen Anteil auf. Die Alternative, vorher die Drittanbieter auszusortieren, ist mir zu zeitaufwändig. - 
  • Mir fehlt bei der Amazon-Produktsuche eine Auflistungsmöglichkeit der Angebote nach Preisen inklusive ihrer Versandkosten. Vor allem Drittanbieter nutzen das häufig so: Sie minimieren den Kaufpreis und setzen die Versandkosten sehr hoch an. So erscheinen sie bei einer aufsteigenden Liste nach Produktpreisen als erste. 
  • Zu den Drittanbietern findet man oft keine zufriedenstellenden Informationen wie Name und Sitz des Unternehmens, Unternehmensform etc. Dass auch solche, die diese Daten nicht angeben, verkaufen dürfen, vermittelt mir den Eindruck, dass es Amazon nicht kümmert, wer da was wem anbietet und ob alles rechtens zugeht. 
  • Ich habe inzwischen mehrmals Angebote von Drittanbietern gesehen, die bei den Herstellern (Markeninhabern) nicht als Partnerunternehmen aufgeführt sind und deren Angebote nach Aussehen und Preis mit großer Wahrscheinlichkeit Fake-Produkte (Duplikate, Plagiate, Counterfeits o. Ä.) sind. Inzwischen bin ich so verunsichert, dass ich Lebensmittel, Körperpflege-, Make-up- und andere Produkte lieber beim Hersteller selbst, bei seinen autorisierten Partnerhändlern oder bei einem/r alteingesessenen stationären Laden/-Kette meines Vertrauens mit Online-Shop einkaufe.
  • Mich stört, dass man nicht mit Paypal bezahlen kann. Wenn ich also ein Paypal-Guthaben abbauen will, was gelegentlich vorkommt, muss ich woanders einkaufen. 
  • Man kann sich den Paketauslieferer nicht aussuchen.
    Bei einigen Online-Shops kann man inzwischen aussuchen, von wem man die Lieferung zugestellt haben möchte. Bei Amazon nicht. Ich würde einen Paketdienst meiner Wahl bevorzugen, um steuern zu können, wann ich von wem bei meiner Arbeit zuhause gestört werde. Der Vorteil von DHL ist bei uns beispielsweise, dass alles zuverlässig zu einer bestimmten Uhrzeit vormittags an einem gewünschten Ort (ohne Klingeln) hinterlegt wird. Hermes liefert bei uns eher abends aus. 
  • Auslieferung durch Amazon möchte ich nicht, doch man kann das nicht wirksam abwählen.
    Mir persönlich gefällt es nicht, dass Amazon in unserer Gegend die Waren selbst ausliefert - für mich ist das ein Lieferant mehr, der mich bei meiner Arbeit zuhause im Home-Office unterbricht. Meine Bestellungen sind selten dringend, es geht mir beim Online-Einkaufen um Zeitersparnis, mir würde die Auslieferung mit der regulären Post ausreichen. Außerdem ist das Amazon-Auslieferungspersonal meiner Erfahrung nach am wenigsten kompetent - die Personen sind zwar sehr freundlich und bemüht, machen aber auf mich den Eindruck, als seien sie nicht ausreichend, wenn überhaupt, geschult worden. Außerdem wird anscheinend oft gewechselt - ich glaube, ich habe noch keine Person zweimal gesehen. Tipp an Amazon: Unser DHL-Postbote ist deshalb so gut, weil er (vermutlich geschult wurde,) seit Jahren täglich liefert, immer das gleiche Verteilgebiet hat und seine Kunden (persönlich) kennt. 
  • Fast jede Bestellung bei Amazon.de* wird auf zig Kartons verteilt, die nach und nach eintrudeln - nicht nur die der Drittanbieter sind voneinander getrennt, manchmal auch die Dinge, die man bei Amazon selbst bestellt hat - vermutlich weil sie in unterschiedlichen Auslieferungslagern oder Logistikzentren gelagert werden. Das ist für mich als Kundin nicht nur nervig, sondern schafft unangenehm viel Verpackungsmüll.

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  • In letzter Zeit erhält man mit den Lieferungen von Amazon winzig kleine Lieferscheine, die nicht nur wegen der nicht zu entziffernden Schriftgröße, sondern manchmal auch wegen der unbekannten Sprache oder Schriftzeichen (ausländisches Logistikzentrum?) selbst mit einer Lupe nicht lesbar/verständlich sind. 
  • Rechnungen für Produkte von Drittanbieterfirmen muss man (wegen des Finanzamtes) teilweise hinterherlaufen - und stellt dabei manchmal fest, dass nicht alle Drittanbieter wissen, wie eine Business-Rechnung auszusehen hat. Will man die Umständlichkeiten und Ärger vermeiden, die möglicherweise bei der Buchführung, der Umsatzsteuervoranmeldung oder erst bei der Steuererklärung auftauchen, muss man vor der Bestellung für jeden einzelnen Artikel den Anbieter überprüfen, wo er sitzt, ob man von ihm eine ordentliche Rechnung erwarten kann und so weiter. Das hält auf - vor allem in Verbindung mit dem schwierigen Preisvergleich unter Berücksichtigung der verschiedenen Versandkosten der einzelnen Drittanbieter der Angebote.
  • Zollgebühren und spezielle Abwicklung teilweise bei Lieferungen von außerhalb des EU-Raums.
    Dafür kann Amazon zwar nichts, aber man könnte solche Waren/Anbieter ("Versand von außerhalb der EU") direkt auf der Produktseite kennzeichnen.

Mein Fazit als Kundin:
Das Einkaufserlebnis bei Amazon war meiner Meinung nach schon mal besser. Ich fühle mich inzwischen nicht mehr wie zu Anfang besonders wertgeschätzt, sondern effizient (aus Sicht des Händlers und nicht aus meiner Sicht) abgefertigt. Ich weiß, manches Ärgernis fällt beim Amazon-Primedienst weg und manche lieben den Amazon-Primedienst, ich aber vermeide solche Kundenbindungsinstrumente und finde Amazon Prime auch schwer zu durchschauen (und wenn ich das richtig kapiere: für Leute, die Prime-Video/Music/Reading nicht nutzen, ziemlich uninteressant).

Online-Shopping-Alternativen zu Amazon.de

Inzwischen sind viele kleine und fast alle großen stationären Geschäfte und Kaufhausketten auch online zu finden. Statt also alles auf der Amazon-Plattform bei Amazon und den vielen Drittanbietern zu kaufen, kann man auch gleich beim Online-Fachgeschäft einkaufen.

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Meine Liste der Unternehmen mit Online-Shop, mit denen ich positive Einkaufserlebnisse hatte (Beispiele in alphabetischer Reihenfolge, meine Werbepartner sind gekennzeichnet (*) und mit einem Affiliate-Link/Partnerlink verlinkt.

  • dreschflegel-saatgut.de (Öko-Saatgut)
  • Erwin Müller (Tischdecken und andere Heimtextilien)* 
  • deichmann.com (Schuhe, Accessoires)* 
  • gaissmayer.de (Staudengärtnerei)  
  • bringmirbio.de
(Bio-Lebensmittel)

  • happinessboutique.com (Modeschmuck) 
  • hofpfisterei.de (Öko-Brot) 
  • Loberon (Möbel, Wohnen, Accessoires)* 
  • Miamoda (Damenmode in großen Größen)* 
  • Nivea.de (Gesichts-, Haar-, Körperpflege) 
  • otto.de* (Versandhändler für Mode, Möbel, Elektronik, Baumarkt, Garten und vieles mehr)
  • poetschke.de (Samen, Pflanzen, Gartenbedarf)* 
  • Rewe.de (Lebensmittel online-shoppen mit Lieferservice nach Hause) 
  • Sander-tischwaesche.de (Tischwäsche) 
  • tom-garten.de (Samen, Pflanzen, Gartenbedarf)* 
  • ullapopken.de (Mode ab Größe 42)* 


  • Apropos otto.de*
    Otto arbeitet meiner Erfahrung nach zuverlässig und professionell, die Versandkosten pro Standard-Paket betragen 5,95 Euro. Ausgeliefert wird mit Hermes. Andere Preise gelten bei Lieferung innerhalb von 24 Stunden, Lieferung an einem Wunschtermin, Speditionsauslieferung, direkte Lieferung durch Drittanbieter o. Ä. Bei Otto kann ich (ohne mir bekanntem Deckel) alles auf Rechnung bestellen, wenn ich will. Ein Grund, warum ich gerade teure Elektronik inzwischen dort bestelle - und ich musste noch nie etwas zurückschicken, alles war einwandfrei und die Lieferungen kamen sehr viel schneller als auf der Webseite (aufgrund von Herstellerangaben) vorausgesagt. Allerdings öffnet auch otto.de mit Otto Market seine Plattform für Drittanbieter. Bisher ist deren Zahl aber überschaubar - bekannte Marken, meinem Eindruck nach niemand, der Fake-Produkte verkaufen und Produktpiraterie unterstützen würde. Ich hoffe darauf, dass Otto.de strengere Maßstäbe und Kontrollen ansetzt, als es Amazon derzeit zu tun scheint.

    *Werbelink/Affiliate-Links)

    Wofür wird Amazon sonst noch kritisiert?


    Das amerikanische Online-Unternehmen hat in manchen Branchen eine marktbestimmende Macht, derer sich der Handel der Region oder des Landes kaum wehren kann.

    Infografik: So mächtig ist Amazon in Deutschland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

    Kritisiert wird Amazon.de

    • wegen seiner marktbeherrschenden Stellung, die andere Händler zwingt, über Amazon zu verkaufen - was wiederum für sie die Gefahr birgt, von Amazon dauerhaft abhängig zu werden, 
    • wegen des Drucks, den Amazon auf die Händler versucht auszuüben,

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    • als Arbeitgeber, weil sich das Unternehmen sich nicht dem Einzelhandelstarif unterwerfen will, 
    • als Unternehmen, das jedes Steuerschlupfloch ausnutzt und nach Meinung vieler zuwenig Steuern in Deutschland/Europa bezahlt im Verhältnis zu den Einnahmen, die das Unternehmen hier macht, 
    • als Plattformbetreiber, weil das Unternehmen angeblich Produkte, die bei einem Drittanbieter gut laufen, auch in sein Sortiment übernimmt. Von manchen wird auch kritisiert, dass die Listung der Ergebnisse der Produktsuche nicht verbraucherfreundlich sei. 
    • als Händler, denn als Kunde/Kundin fühlt man sich nicht mehr so wichtig genommen, wie es einmal war. 
    • auch als Autorin, deren Bücher dort verkauft werden, fühle ich mich nicht wichtig genommen. Beispiel: Ich habe etwa 20 Mal gemeldet, dass eine Rezension, die offensichtlich gekauftem Saatgut gilt, nichts mit meinem Buch zu tun hat und entfernt werden sollte: keine Reaktion.
    Alexa wird Amazon noch mächtiger machen 
    Mit der zunehmenden Verbreitung des Sprachassistenten Alexa in Verbindung mit Amazon Echo werden sich die Probleme wahrscheinlich noch verstärken. Wer Alexa beauftragt, Milch zu bestellen, bekommt von ihr die Marken vorgeschlagen ...

    Daran, Amazons Macht einzuschränken, und das Unternehmen besser zu regulieren, arbeiten Wettbewerbs- und Verbraucherschutz, EU-Politiker und andere - bisher noch mit mäßigem Erfolg und manches Mal mit nicht erwarteten Nebenwirkungen.

    Hintergrundwissen Amazon
    Amazon (US-Website: Amazon.com*) wurde 1994 in den USA von Jeff Bezos als Online-Buchhändler gegründet. 1997 wurde das Unternehmen an die Börse gebracht und ist heute ein börsennotierter, international agierender Konzern, der nicht nur Online-Händler mit einer enormen Produktpalette ist, sondern seine Handelsplattform auch Drittanbietern geöffnet hat und bei deren Handel mitverdient, außerdem an speziellen Dienstleistungen, die Amazon hinsichtlich Fullfillment (Lagerung, Auslieferung etc.) bietet.
    Amazon hat lokalisierte Online-Shops in vielen Ländern. Außerdem hat es bedeutende Tochterunternehmen wie den IT-Infrastrukturdienstleiter und Cloudanbieter Amazon Web Services (AWS) .

    In Deutschland hat Amazon.de* ein Sortiment an neuen und teilweise gebrauchten Produkten, die nicht nur von Amazon selbst, sondern auch von anderen Dritten angeboten werden. Der Versand der Produkte wird teilweise von Amazon übernommen (sowohl für eigene als auch im Auftrag für Drittanbieter) und teilweise von den Drittanbietern selbst ausgeführt. Amazon verdient am Verkauf eigener Produkte, an Gebühren, die Drittanbieter zahlen müssen und über Dienstleistungen, die Amazon für Drittanbietern auf Wunsch übernimmt (z. B. die Warenlagerung und den Versand).


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    Zwecks Transparenz:
    Ich besitze EINE Amazon-Aktie und bin damit Amazon-Investorin (-> mehr zu Geld und Börse). Darüber hinaus bin ich Werbepartnerin von Amazon.de* und anderen Unternehmen. Werbelinks sind mit einem * gekennzeichnet - kauft jemand etwas, nachdem er über meinen Werbelink zum Shop gelangt, erhalte ich ein paar Cents. In diesem Blogartikel vertrete ich wie immer meine persönliche Meinung als Verbraucherin.

    PS:
    Laut Amazon hat das Weihnachtsgeschäft 2018 einen Rekord gebrochen, es gab mehr Bestellungen als jemals zuvor (über Umsätze und Erträge wurde nichts gesagt). An mir kann es nicht gelegen haben! Ich habe circa Dreiviertel meiner Online-Einkäufe zwischen September und Jahresende woanders getätigt.

    *Werbelink

    Weitere Informationen
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    Mittwoch, 18. Oktober 2017

    Apropos Geschenke: Kann ein Staubsauger glücklich machen?

    Geschenke sollen dem beschenkten Menschen eine Freude bereiten. Ein Staubsauber macht dies nur unter besonderen Umständen.

    Jeder Mensch bekommt gerne Dinge geschenkt, die Wertschätzung oder Zuneigung ausdrücken oder einen lang gehegten Wunsch erfüllen. Manche freuen sich über ein besonderes Schmuckstück, ein kostbares Parfum oder einen gemeinsamen Konzertbesuch (Zeit ist immerhin ein besonders wertvolles Gut), andere macht ein Videofilm vom Lieblingsregisseur, ein Sammlerstück oder Werkzeug passend zum persönlichen Hobby oder etwas anderes, das schwer zu beschaffen ist oder das nicht über das normale Haushaltsbudget abgedeckt wird, glücklich.

    Wann Haushaltsgeräte als Geschenk abtörnen …

    Eine neue Friteuse oder ein Haushaltsgerät eignen sich in der Regel weniger als glücklich machendes Geschenk - außer man schenkt sie Menschen, die sich gerade den ersten oder einen neuen Haushalt einrichten. Aber wer als langjährig haushaltsverantwortlicher Mensch so ein Gerät bekommt, empfindet das nicht als Liebesbeweis, sondern liest daraus: Wir mögen Fritten, jetzt schenken wir dir ein Gerät, mit dem du uns welche machen kannst. Oder: Damit du unserer Familie besser dienen kannst, schenken wir dir einen neuen Staubsauger (bei dem noch alle Räder dran sind – im Gegensatz zum alten, der nur noch mit kleinen Tritten befördert seinen Dienst tut).

    Tatsächlich kann ein Geschenk dieser Art verletzen. Haushaltsgeräte und andere Dinge, die allen in der Familie zugute kommen, sollte sich die Familie als Ganzes selbst zum Geschenk machen, einzelnen Menschen, denen man eine Freude bereiten möchte, schenkt man besser etwas Uneigennütziges.

    … und wann sie begeistern

    Tatsächlich bekam ich aber letztes Jahr aus heiterem Himmel von einem guten Freund einen Staubsauger geschenkt!

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    Was soll das denn, dachte ich im ersten Moment. Aber da dieser Mensch noch nie in meiner Wohnung war und ich umgekehrt auch nicht bei ihm saubermache, wusste ich, dass das Geschenk weder als Kritik an meinen Haushaltstalenten gemeint war, noch dass er selbst einen Vorteil davon haben würde, dass er mir dieses Geschenk machte. (Und Staubsaugervertreter ist er auch nicht - dies ist kein gesponserter Beitrag!)

    Tatsächlich hat er mir diesen beutel- und kabellosen Supersauger vom meines Wissens teuersten Staubsaugerhersteller geschenkt, weil er selbst von diesem Gerät und dessen herausragender Handlichkeit und Saugkraft begeistert war und weil er aus meinen Erzählungen wusste, dass ich tatsächlich ein Staubproblem habe, mir aber so ein teures Gerät nie selbst anschaffen würde. Ich probierte das Gerät aus und meine anfängliche Skepsis wich der Begeisterung. Dieser Staubsauger war mein Problemlöser!

    Mein alter Staubsauger mit dem fehlenden Rad landete noch am gleichen Tag im Kellerabteil - dort muss auch gelegentlich gesaugt werden -, und sein noch ollerer Vorgänger, der bisher dort stand, wurde für seinen letzten Gang - den zum Wertstoffhof - vorbereitet und ins Auto geladen. Und ich habe dank meines neuen Turbosaugers Staubsaugen als eine Tätigkeit entdeckt, die Spaß macht!

    Man merke sich: Staubsauger als Geschenk machen glücklich, wenn sie sehr gut sind und uneigennützig verschenkt werden. Genauso würde ein moderner Outdoorgrill, Räucherofen oder ein Kaffeevollautomat sicher manchen Menschen eine Freude bereiten, wenn hauptsächlichen sie selbst sich dieses Gerät wünschen - und nicht etwa die schenkende Person sich bessere Grillspeisen oder Kaffee wünscht, wenn sie uneingeladen zu Besuch kommt.

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