Samstag, 21. Mai 2022

Banana Fetish Collection von Jeffree Star

Die Banana-Fetish-Kollektion von Jeffree Star Cosmetics (JSC) hat inzwischen einige Aufmerksamkeit erregt. Was gehört zur Kollektion und was ist anders als bei den vorherigen Kollektionen? (Werbung wegen Markennennung, unbezahlt, alles selbst gekauft)

Die Banana-Fetish-Kollektion von Jeffree Star Cosmetics ist die erste Kollektion, die Make-up- und Hautpflegeprodukte sowie Modeartikel (Merch) enthält. Sie wurde am 1. Mai 2022 von Jeffree Star auf YouTube vorgestellt und kam wenige Tage später in die Online-Shops von Jeffree Star Cosmetics und seinen Vertriebspartnern (Beautylish, Beauty Bay, Black Swan Swallow, Marionnaud, Douglas* und andere).

Dies sind die Produkte der Banana-Fetish-Kollektion im Überblick:

  • Banana-Fetish-Artistry-Palette mit 18 Farben
  • F*ck Proof Mascara in drei Farben:  Banana Fetish (gelb), Periwinkle Sprinkle (blau), Chocolate Fondue (braun)
  • Velour Lip Scrubs in drei Geschmacksrichtungen: Banana Cream Pie, Banana Bundt Cake, Banana Split
  • Body Scrub: Banana Fetish Body Scrub
  • Feuchtigkeitscreme: Banana Fetish Hydrating Moisturizer
  • Lippenmaske: Repair & Revive Banana Lip Mask
  • T-Shirts und Hoodies
Einige Produkte der Banana-Fetish-Kollektion bei Sonnenlicht im Freien fotografiert: Banana-Fetish-Artistry-Palette, F*ck Proof Mascara "Cholcolate Fondue", Banana Fetish Body Scrub, Banana Fetish Hydrating Moisturizer und die Repair & Revive Banana Lip Mask

Die Banana-Fetish-Palette versprüht "Summer Vibes"

Die gold-gelbe Banana-Fetish-Artistry-Palette ist das Herz der Kollektion. Sie enthält 18 Farben – 4 intensiv schimmernde Metallic- und 14 matte Farben in achteckigen Farbpfännchen. Die Palette ist länger und breiter als die vorherigen, dabei aber flacher (weniger schatzkästchenartig, dafür reisefreundlicher). Äußerlich glänzt sie wie gelbes Lackleder, die Farben im Inneren reichen von Hell- über Ockergelb bis Dunkelbraun; doch zwei von den 18 Farben stechen als komplett anders heraus: Hellblau und Pink.

Zuerst kritisierten einige, dass die Palette zu wenig Gelbtöne enthielte, doch beim Auftragen auf die Haut stellten sie fest, dass fast alle Farben intensive gelbe Untertöne haben und auf der Haut „gelber“ wirken. Andere äußerten sich zunächst wegen des Blaus und des Pinks in der Palette kritisch, aber viele konnten sich inzwischen mit einer oder beiden der poppigen Farben anfreunden, andere hätten lieber ein Grün gehabt. Und dann gab es noch die, die zögerten, weil sie fürchteten Gelb sei nicht ihre Farbe. Als einige Hobby-Makeup-Artists bei YouTube und Instagram ihre Looks mit der Banana-Fetish-Artistry-Palette zeigten, erwärmten sich auch von diesen nach und nach mehr.

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Meinem Eindruck nach hat die Palette allen Make-up-Fans durchaus etwas Neues zu bieten (auch auf dem derzeit übervollen Make-up-Markt). Meiner Meinung nach ist die Colour Story interessant und ansprechend, so wie sie ist - vom schlichten Sommerlook über den Happy-Strand-Hippie-Look bis zur Grunge-Queen ist alles möglich. Gerade das Pink und das Hellblau ermöglichen viele zusätzliche Sommer-/Rainbow-Akzente/Looks und gehören meiner Meinung nach zu Jeffree Star dazu. Viele der anfänglichen Skeptiker wurden beim Ausprobieren von der Palette verzaubert.

Jeffree Star Skin bekommt viel positives Feedback

Erst vor wenigen Wochen hat Jeffree Star seine neue Hautpflege Jeffree Star Skin herausgebracht – mit einigen Wochen Verspätung aufgrund der Corona-bedingten internationalen Lieferengpässe. Deshalb kam die neue Banana-Version gefühlt schnell und überraschend, wird aber meiner Beobachtung nach ebenfalls sehr gut angenommen. Laut Jeffree Star soll die Hautpflegeserie nicht nur bleiben, sondern erweitert werden.

Bereit für einen Wellness-Moment im eigenen Zuhause. Alle drei Produkte (Banana Fetish Body Scrub, Banana Fetish Hydrating Moisturizer und Repair & Revive Banana Lip Maske) duften angenehm und dezent und sie hinterlassen die Haut zart und gepflegt.

Ich gebe zu, als ich die neuen Banana-Hautpflegeprodukte bestellte, war ich etwas skeptisch, denn der falsche oder ein zu intensiver Bananengeruch kann mich in die Flucht jagen. Doch meinem Empfinden nach duften alle drei Produkte (Body Scrub: Banana Fetish Body Scrub, Feuchtigkeitscreme: Banana Fetish Hydrating Moisturizer und Lippenmaske: Repair & Revive Banana Lip Maske) dezent nach frischer Banane. Nach dem Auftragen verflüchtigt sich der Duft sowieso weitgehend beziehungsweise wird er mit dem Körperpeeling abgewaschen.

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Die Feuchtigkeitscreme und die Lippenmaske hatten schon in der originalen rosafarbenen Version viele Anhänger gefunden, die gelben Banana-Versionen und der neue Body Scrub trafen auf viel Neugierde und soweit ich sehen konnte, äußern sich außer mir auch viele andere begeistert.

Was ist besser: Jeffree Star Skin Hydrating Moisturizer oder die neue “Bananenversion” Banana Fetish Hydrating Moisturizer? Beide sind meiner Meinung nach sehr zu empfehlen.

Jeffree Star Skin Hydrating Moisturizer "rosa" versus die neue “Bananenversion” Banana Fetish Hydrating Moisturizer

Die beiden unterscheiden sich in der Farbe, dem Duft und hinsichtlich einiger Pflegebestandteile. Empfehlenswert finde ich persönlich beide - es ist hauptsächlich eine Frage des eigenen Duftgeschmacks - wobei beider Duft absolut unaufdringlich ist.

Inzwischen heißt es von Jeffree Star Cosmetics, dass man das Körperpeeling-Produkt auch im Gesicht anwenden kann. Da bin ich persönlich mit meiner empfindlichen Haut allerdings vorsichtig. Ich nutze es lieber für Beine, Füße, Oberarme und Körper. In meinem Gesicht werde ich es an den Nasenflügeln und oberhalb des Kinns ausprobieren.

Ein paar Reviews und Meinungen zur Banana Fetish Collection, eingesammelt bei YouTube:

Mariaaagloriaaa__ (USA)



Porcelain (USA)



Christopher JMUA (USA)



Sadie Jones (UK)



Kimora Blac



Connor Krystyn (USA)


* Werbelink 

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Montag, 9. Mai 2022

Wie viel Prepper sollte man sein? Auf welche Katastrophen sollte man sich vorbereiten?

Wie viel Prepper sollte man sein? Wie viel Vorbereitung auf einen Stromausfall und andere problematische Situationen braucht es?

Seit der Ausstrahlung der ZDFinfo-Reportage "Blackout - Deutschland ohne Strom" im Jahre 2015 überlege ich immer wieder, ob und wie viel Vorbereitung ich auf einen Stromausfall oder auf Katastrophen und andere Ereignisse, die das "normale" Leben und Einkaufen unmöglich machen, benötige. Und mich würde interessieren, wie andere mit dem Thema umgehen - ob sie sich Gedanken machen, Maßnahmen treffen oder die Gefahr ignorieren. (erste Fassung 2017, seit dem mehrmals aktualisiert, beispielsweise anlässlich der Ausbreitung des Corona-Virus/2019-nCoV, zuletzt 2022 wegen des russischen Überfalls auf die Ukraine und Putins Drohungen gen Westen.)

Die Begriffe "Prepper" und "Preppen" werden in diesem Blogbeitrag nur im Sinne von Vorbereiten ("to be prepared") gebraucht - es geht um vorausschauenden Zivilschutz und Katastrophenschutz für Ausnahmesituationen wie Stromausfall, Katastrophen (Hochwasser, Lawinen, Vulkanausbruch, Meteoriteneinschlag) oder Krankheitsausbrüche (Epidemien/Pandemien wie SARS oder 2019-nCoV). Es geht nicht ums Extrem-Preppen der Endzeit-Prepper, Doomsday Prepper und auch nicht um Prepper der rechtsradikalen Szene oder anderer politisch extremistischer Gruppen. Es geht hier um eine angemessene Vorsorge für außergewöhnliche Umstände.

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Faltbare Laterne mit Kurbelaufladung


Bis vor gar nicht langer Zeit wusste ich von Bedrohungen der Zivilisation, der Menschheit und sogar der Erde als solche vor allem durch Dokumentationen im TV, die mich beim Zappen erschrocken innehalten ließen. Mit Bedrohungen meine ich nicht die Zerstörung allen Lebens durch Atomkriege oder dass die Erde durch Umweltzerstörung langfristig unbewohnbar werden könnte – mit dieser Angst ist meine Generation aufgewachsen und viele von uns engagieren sich seit ihrer Jugend, das zu verhindern. Was mir aber bis vor ein paar Jahren unbekannt war, ist beispielsweise, dass ein großer Vulkanausbruch in Italien statistisch nicht so gut wie ausgeschlossen ist, und dass der sich wahrscheinlich auf ganz Europa katastrophal auswirken würde. Ebenso ist auch ein größerer Meteoriteneinschlag möglich - kleine Meteoriteneinschläge gibt es mehrmals jährlich irgendwo auf der Erde und sie haben kaum Auswirkungen außer auf die unmittelbare Umgebung, größere können das Klima für einige Jahre verändern. Nur zur Erinnerung an allgemeines Schulwissen: Ein sehr großer Meteoriteneinschlag vor 66 Millionen Jahren hatte zur Folge, dass alle Nicht-Vogel-Dinosaurier und viele andere Lebewesen ausstarben.

Die Gefahr eines Blackouts

Schon wesentlich kleinere Naturkatastrophen oder Ereignisse wie Blitzeinschläge, Orkane und Sonnenstürme können bei unglücklicher Verknüpfung der Umstände einen anhaltenden und flächendeckenden Ausfall der Stromversorgung zur Folge haben. Darüber hinaus sind Kraftwerke, Leitungsnetze und Schaltanlagen immer der Gefahr eines Terrorangriffs ausgesetzt; deren Software, beispielsweise zur Steuerung des Kraftwerks oder der Netzauslastung etc., ist sowieso fortwährend Ziel von Hackerangriffen. Auch Unglücke wie ein Flugzeugabsturz auf ein Kraftwerk sind nicht völlig auszuschließen. Die Wahrscheinlichkeit des einzelnen möglichen Ereignisses ist zwar extrem gering, aber da es viele verschiedene Ereignisse und Katastrophen gibt, die einen solchen Blackout zur Folge haben können, ist die Möglichkeit, dass er, egal aus welchem Grund, eintritt, nicht ganz so unwahrscheinlich.

Nachtrag: So war die Situation bis zum 24.2.2022, als russisches Militär auf Anordnung von Putin die demokratisch regierte Ukraine unter fadenscheinigen Gründen überfiel und einen blutigen Krieg mit Angriffen auch auf die Zivilbevölkerung mitten in Europa vom Zaun brach. Gleichzeitig droht Putin auch gen Westen den NATO-Staaten und der EU. Man weiß nicht, ob er diese mit seinen Drohungen von einem militärischen Eingreifen und weiteren Sanktionen abhalten oder ob er sie mit seinen Kriegsverbrechen zum Eingreifen provozieren will, um zu einem Weltkrieg zu eskalieren. Putin will in die Zeiten der Sowjetunion zurück und nicht nur die eigene Bevölkerung belügen und unterdrücken, sondern auch der Ukraine (und anderen Nachbarstaaten) die Souveränität wegnehmen und sie zu Vasallenstaaten machen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass Putin auch andere Länder angreift (sobald es ein NATO-Staat ist, wird diese als Verteidigungsbündnis auch militärisch reagieren), ziemlich sicher aber ist mit (weiteren) Cyberangriffen auf die Infrastruktur auch bei uns zu rechnen. 

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Ein Stromausfall hätte zur Folge, dass Aufzüge und viele öffentliche Verkehrsmittel wie U-Bahnen und Straßenbahnen sofort stehen bleiben. Menschen wären eingesperrt, Pendler kämen nicht nach Hause. Auch Krankenhäuser wären betroffen – Notstrom kann nur begrenzt aufrechterhalten werden und die indirekten Auswirkungen wie Probleme mit der Wasserversorgung und der Müllentsorgung sind außerhalb der direkten Kontrolle. Am schlimmsten aber wäre: Vieles, was für uns im Alltag selbstverständlich ist, würde ebenfalls sofort oder sehr bald nicht mehr funktionieren: Kochen mit Strom, strombetriebene Haushaltsgeräte, Heizanlagen (haben meist elektrische Zündung), Trinkwasserversorgung, Tanken, Geld abheben, Einkaufen (nicht mal die Türen, geschweige denn die Kassen würden funktionieren), Nutzung von Computern, TV-Geräten, Mobilfunkgeräten oder von stromnetzabhängigen Radios – all das würde nicht mehr funktionieren, wenn irgendetwas die Lebensader Strom unseres normalen Lebens kappen würde.

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Dosenwurst und Dosenbrot






Stromausfall – wie bereitet man sich darauf vor?

Was man immer für den Fall eines Stromausfalls griffbereit haben sollte, sind Kerzen, Feuerzeuge, Batterie-Radio und batteriebetriebene Lichtquellen (Taschenlampe o. a.) mit ausreichend vielen Batterien und/oder entsprechende Geräte (Smartphone) mit aufgeladenem Akku und Ersatzakkus. 

Ein Stromausfall kann nur wenige Minuten oder auch ein paar Tage und im schlechtesten Fall noch länger dauern. Deshalb ist es ratsam, einen ausreichenden Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten zu haben.

Aber was ist ausreichend?

Sketch: Wenn die Freundin eine völlig andere Vision von Notfall und die Vorbereitung darauf hat und man sich plötzlich in einem horrorfilmartigen Szenario wiederfindet (Lilly Singh, YouTube, )



Ich habe mir angewöhnt, immer etwas mehr an Getränken und haltbaren Lebensmitteln auf Lager zu haben, als ich bis zum nächsten Wocheneinkauf verbrauche. Bei den Lebensmittelvorräten achte ich darauf, dass man einen Teil davon (notfalls/fast) ohne Kochen zubereiten und essen kann. Trotzdem frage ich mich, für wie lange meine Getränke- und Nahrungsmittelvorräte denn reichen sollten. Wenn ich mein Wasser ausschließlich für das Trinken verbrauche, also aufs Kochen, Waschen und Abspülen zwecks Wassersparen verzichte, käme ich für mich alleine notfalls und wenn es nicht allzu heiß ist, etwa eine Woche mit einem Kasten Wasser und ein paar Saft- und H-Milch-Kartons aus. Aber reicht das?
Tipp: Kleinere Akkugeräte mit USB-Anschluss wie Smartphone, Lampen u. Ä. kann man mit selbst erzeugtem Strom mittels einer Solar-Powerbank* aufladen. 

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Solar PowerBank 26800mAh, Solar Ladegerät mit 4 Solarpanels


Captain Jack Reynolds empfiehlt im Forum bei den Österreichischen Preppern Nahrung, Wasser und Medikamente für zwei Wochen zu bevorraten. Er rechnet 4 Liter Wasser pro Person pro Tag – im Winter ist das vielleicht etwas großzügig, aber im Sommer sind 4 Liter fürs Trinken, die Zubereitung von Mahlzeiten u. Ä. eher wenig – und aufs Waschen zu verzichten fällt im Sommer auch schwerer (abgesehen davon ist Hygiene in einer anhaltenden Katastrophensituation sehr wichtig).

Wasser für die Toilettenspülung hoffte ich, notfalls aus der nahe gelegenen Isar holen zu können – aber ob das realistisch, erlaubt und ungefährlich ist? Am meisten fürchte ich persönlich, dass sich manche Menschen bei einer Katastrophe sofort in einem rechtsfreien Raum wähnen und mit Überfällen, Plündern und Brandstiften beginnen. 
Vielleicht braucht man doch einen Brauchwasser-Vorrat zum Spülen, Waschen und für anderes? Ich fürchte nur, dass unsere Eigentümerversammlung dagegen wäre, wenn jeder Bewohner der Hausgemeinschaft zur Katastrophenvorbereitung eine Regentonne aufstellte oder Zisterne baute. Aber praktisch wäre es: Wenn man Regenwasser hätte, könnte man es zum Spülen in einem Eimer oder einer Schüssel verwenden und dieses Spülwasser nach dem Gebrauch für die Klospülung verwenden, jedenfalls da, wo der Toiletteninhalt problemlos abfließen kann.

Statt nur auf Wasserspülung zu setzen, scheint es mir inzwischen sinnvoll, sicherheitshalber Toilettenbeutel aus Kunststoff für den Toilettengang vorrätig haben. 


Auf jeden Fall müssen die Vorräte an Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Medikamenten und sonstigem einer regelmäßige Prüfung unterzogen werden beziehungsweise müssen solche Vorräte, die nahe am Ablaufdatum sind, gegen neuere ausgetauscht werden. Die alten können im Alltag verzehrt/verbraucht werden.


Was man sich auf Vorrat zulegt, sollte trotzdem auch schmecken, wenn man die Vorräte im Alltag aufbrauchen muss, weil sie bald ablaufen. Aus Olivenöl, Schalotten, grünen Bohnen und Tomaten aus der Dose sowie ein paar Gewürzen (ich empfehle Salz, Pfeffer, etwas Essig und Dill) kann man in wenigen Minuten ein leckeres Gericht zubereiten - und zwar je nach Lust und Laune oder Möglichkeit als warme Suppe oder kaltes Gericht.
Wer aufs Kochen aus gesundheitlichen Gründen nicht verzichten kann, müsste auch einen Gaskocher und Kartuschen bevorraten. Darauf verzichte ich - zur Not steht noch ein alter Dreibeingrill irgendwo in der Garage -, aber wenn es ums Überleben geht, esse ich meine Suppe auch kalt mit Knäckebrot, Crackern oder (Tortilla-)Chips. Apropos: Mit dem Holzkohlegrill sollte man nur im Freien kochen und auch beim Gas-Campingkocher sind wegen Brandgefahr, Sauerstoffverbrauch aus der Luft und anderem mehr besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen.

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Allerdings liebäugle ich schon länger mit einer kleinen Solar-Inselanlage* für die Terrasse – mit der könnte man nicht nur in Stromausfallzeiten das Smartphone aufladen und Geräte mit 230V-Anschluss betreiben. Aber meine Terrasse ist klein und bei uns sind schon Satelittenschüsseln und andere optische Hässlichkeiten verboten, jede bauliche Veränderung bedarf der Zustimmung der Eigentümergemeinschaft. Im Alltag darf ich so eine Anlage wahrscheinlich nicht aufstellen, aber ich nehme an, dass in einem Notfall niemand Einwände hätte.

Wie bereitet man sich auf eine überraschende Evakuierung vor?

Bei manchem Ereignis (Bombenfund auf der Baustelle nebenan) oder bei mancher Katastrophe (Atomunfall in der Region, Hausbrand oder Hochwasser) muss man sein Zuhause fluchtartig verlassen - da hat man unter Umständen keine Minute Zeit, um zu packen, und es ist nicht einmal sicher, dass man sein altes Zuhause jemals im alten Zustand wiedersieht. Wie soll man sich darauf vorbereiten?

Sicherheitsdisketten von vielem, was ich beruflich brauche, habe ich zur Sicherheit an einem anderen Ort deponiert (oh je, die müsste ich auch schon längst mal wieder erneuern), anderes ist in der Cloud. Aber was kann man sonst noch tun?

Manche raten, für solche Fälle einen Rucksack mit dem Wichtigsten vorbereitet und griffbereit zu haben. Darin sollten sein: Handy oder Smartphone (mit Solar-Powerbank*), Block, Stifte, Taschenlampe, Proviant, Medikamente, Dosenöffner, Taschenmesser, wichtige Papiere (wenigstens in ausgedruckter Kopie), (Ersatz-)Kleidung, gutes Schuhwerk und Regenzeug. Wer damit rechnet, durch unbekannte oder straßenlose Gegenden ziehen zu müssen, braucht vielleicht sogar Kompass und Landkarte und natürlich auch ein brauchbares Erste-Hilfe-Equipment.

Bis jetzt habe ich gar keinen Notfallrucksack, lediglich ein kleines Köfferchen mit Unterwäsche und einem Schlafanzug fürs Krankenhaus, falls ich mal einen Blinddarmdurchbruch oder Unfall haben sollte. Doch ich überlege, ob ich meinen alten Reiserucksack aus jüngeren Jahren entsprechend für einen Sofort-Evakuierungsfall präparieren soll.

Wie viel ist hilfreich und sinnvoll und ab wann wird man zum freakigen Prepper?

Es gibt Menschen, die versuchen, unabhängig von der öffentichen Stromversorgung zu werden: Beispielsweise errichten sie Photovoltaikanlagen. Andere gehen noch weiter und legen strahlensichere Bunker für sich und ihre Familie/Gemeinschaft an und bestücken diese mit Vorräten für Monate oder gar Jahre. Das scheint mir persönlich (aktuell) übertrieben viel Katastrophenvorbereitung, aber im Falle eines Falles haben sie womöglich recht.

Letztendlich muss jeder Mensch oder jede Familie selbst entscheiden, für wie wahrscheinlich und anhaltend er/sie welche Katastrophen hält und ob und wie man sich darauf vorbereiten will. Da ich an einigen Stellen unsicher bin, was ich tun soll und was das richtige Maß ist, habe ich mir auf der Seite vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) den kostenlosen Ratgeber "Katastrophen" bestellt.

Der kostenlosen Ratgeber "Katastrophen" des BBK enthält viele Empfehlungen und Checklisten.
Nach der Lektüre des Katastrophen-Ratgebers des BBK weiß ich, dass noch mehr zu überlegen und vorzubereiten ist, beispielsweise eine immer griffbereite Dokumentenmappe, in der man der Empfehlung des Amtes nach die wichtigsten Dokumente sammelt (von Geburtsurkunden im Original über Zeugnisse, Sparbücher etc. im Original oder als beglaubigte Kopie bis hin zu Personalausweisen, Zeugnissen, Rentenversicherungsbelege sowie Bescheide der Agentur für Arbeit in normaler Kopie - das sind nur Beispiele, die tatsächliche Liste ist ziemlich lang - ich fürchte, danach habe ich keinen Überblick mehr, was ich wo für welchen Fall eingeordnet habe). Außerdem ist die Frage, ob man nicht lieber alles einscannt und (zusätzlich) in die Cloud auslagert, also online auf eigenem oder einem Server eines entsprechenden Anbieter speichert.

Fazit: Die Vorbereitung auf einen andauernden Stromausfall oder auf Katastrophen anderer Art erfordert einiges an Arbeit und Organisation. Aber andererseits: Je besser man selbst vorbereitet ist, sich und anderen zu helfen, desto besser können sich Polizei, Feuerwehr, Technisches Hilfswerk usw. auf andere wichtige Notmaßnahmen konzentrieren - und das kommt letztendlich allen zugute.

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Montag, 28. März 2022

Unterschied zwischen Holy Mist und Glow Face Mist von Jeffree Star

Jeffree Star hat gerade seine ersten Hautpflegeprodukte der neuen Marke Jeffree Star Skin vorgestellt. Darunter auch den Magic Star™ Glow Face Mist. Ein paar Monate zuvor brachte er bereits ein Gesichtsspray heraus, dessen Behälter ähnlich ausschaut und der sich auch sehr fein versprühen lässt: den Holy-Mist-Gesichtsspray. Worin unterscheiden sich die beiden Face Mists? (Meinungsbeitrag, Werbung wegen Markennennung, unbezahlt, alles selbst gekauft, letzte Aktualisierung am 25.9.2022)


Worin unterscheiden sich die beiden Gesichtssprays Holy Mist (linke Seite) und Magic Star™ Glow Face Mist (rechte Seite). Beide sind, wie alle Produkte von Jeffree Star vegan und ohne Tierversuche hergestellt.

Der Holy-Mist-Spray war Bestandteil der Pink-Religion-Kollektion von Jeffree Star Cosmetics – und gehört daher zum Make-up-Sortiment. Er kann vor oder nach dem Make-up aufgesprüht werden. Er wurde nicht als Setting-Spray und auch nicht zur Hautpflege beworben, sondern eher als angenehmes Erlebnis: Ein feiner Nebel, der erfrischt und beruhigt. Die meisten nehmen ihn aber als Abschluss des Make-ups, um beispielsweise pudrige Bestandteile des Make-ups mit den Schichten darunter zu verschmelzen.


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Die Inhaltsstoffe des Holy-Mist-Sprays sind neben Wasser und anderen Lösungsmittel, Emulgatoren - damit sich ölhaltige nicht von wasserlöslichen Bestandteilen trennen -, Hautpflege-, geruchsverbessernde, stabilisierende, antimikrobielle und die Viskosität beeinflussende Bestandteile. 

Die meisten Anwender und Anwenderinnen lieben meiner Beobachtung nach den leichten, fruchtigen Duft, der vermutlich auf die zahlreichen enthaltenen Frucht- und Fruchtschalenextrakte (siehe weiter unten die INCI-Listen) zurückzuführen ist.


Magic Star™ Glow Face Mist ist Teil der Hautpflegeserie Jeffree Star Skin (siehe mein Beitrag zur neuen Hautpflegeserie von Jeffree Star). Dieses ebenfalls sehr fein-nebelige Spray wird ausdrücklich zur Hautpflege promoted und seine Inhaltsstoffe wie Kaktuswasser und Kaktusextrakt (Opuntia ficus-indica), Regenbogenalgen- und Planktonextrakte scheinen mir das zu belegen. Die Regenbogenalge/Regenbogentang (botanisch Cystoseira tamariscifolia) als Bestandteil von Hautpflegeprodukten soll beispielsweise Unterschiede in der Hautpigmentierung wie dunkle Flecken ausgleichen. (Disclaimer: Ich bin weder Dermatologin noch Chemikerin, sondern habe mich nur etwas in das Thema eingelesen).


Der Duft des Magic Star™ Glow Face Mist ist ungewöhnlich, mich erinnert er an braunen Zucker. Ich kann mir vorstellen, dass er nicht von jedem/jeder geliebt wird. Er ist allerdings nicht intensiv und verfliegt bald.


Wer es ganz genau wissen möchte: INCI-Listen

Auf der jeweiligen Produktwebseite findet man die Inhaltsstoff-Angaben nach den gesetzlichen Vorgaben in einer INCI-Liste – also nicht in jedem Fall verständlich, sondern wissenschaftlich als botanischer Name oder wie Drogisten ihre Kräuter benennen oder als chemische Verbindung. 
Die Einzelheiten zu jedem einzelnen Inhaltsstoff kann man beispielsweise bei
haut.de unter Inhaltsstoffe/Inci oder bei hautschutzengel.de/ recherchieren.


INCI steht für “International nomenclature of cosmetic ingredients” - es ist ein System, wie die Bestandteile wissenschaftlich korrekt benannt und aufgelistet werden müssen. Sie werden ihrem Anteil am gesamten Produktinhalt gemäß in abnehmender Reihenfolge genannt. Inhaltsstoffe mit einem Anteil von weniger als 1 % dürfen in beliebiger Reihenfolge aufgeführt werden.


Die Inhaltsstoffe des Holy-Mist-Sprays findet man auf der Produktseite bei jeffreestarcosmetics.com.


Laut Beschreibung ist das Gesichtsspray “Infused with Dragon Fruit Extract (Drachenfruchtextrakt), and designed to soothe and hydrate the skin of even the strongest sinner". Es kann vor oder nach dem Make-up aufgesprüht (eigentlich aufgenebelt) werden.


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In der INCI-Liste ("View Ingredients") des Holy-Mist-Sprays wird aufgezählt:


Water, Butylene Glycol =/-: Maltodextrin, Phenoxyethanol, Glycerin, PEG-60 Hydrogenated Castor Oil, Diphenylsiloxy Phenyl Trimethicone, Triethylhexanoin, Polyglyceryl-10 Myristate, Ethylhexylglycerin, Glycereth-7 Triacetate, Isopentyldiol, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Extract, Propanediol, Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Calendula Officinalis Flower Extract, Pyrus Malus (Apple) Fruit Extract, Citrus Limon (Lemon) Peel Extract, Citrus Aurantifolia (Lime) Peel Extract, Vanilla Planifolia Fruit Extract, Triethyl Citrate, Vitex Agnus-Castus Fruit Extract, Melia Azadirachta Flower Extract, Melia Azadirachta Leaf Extract, Corallina Officinalis Extract, Betaine, Pyrus Communis (Pear) Fruit Extract, Coccinia Indica Fruit Extract, Agastache Mexicana Flower/Leaf/Stem Extract, Sodium Hyaluronate, Ananas Sativus (Pineapple) Fruit Extract, Ribes Nigrum (Black Currant) Fruit Extract, Prunus Armeniaca (Apricot) Fruit Extract, Cucumis Melo (Melon) Fruit Extract, Rubus Idaeus (Raspberry) Fruit Extract, Citric Acid. 


Mir ist aufgefallen: Drachenfruchtextrakt (Dragon Fruit Extract, Hylocereus undatus fruit exract) ist nicht in der INCI-Liste genannt – möglicherweise ist er Bestandteil oder Grundstoff einer der vielen genannten wissenschaftlichen Namen für chemische Verbindungen (chemisch ist hier nicht als Gegensatz zu natürlich zu verstehen, sondern als die Art, wie Chemiker einen Wirkstoff nach dessen Zusammensetzung benennen).


Die Inhaltsstoffe des Magic Star™ Glow Face Mist findet man bei Jeffree Star Cosmetics im Bereich Jeffree Star Skin auf der Produktseite vom Magic Star™ Glow Face MistAls aktive Bestandteile werden in der Beschreibung (meine Übersetzung in ()) angegeben:


  • Prickly Pear (Feigenkaktus) 1.5% – soothes & calms
  • Cactus Water (Kaktuswasser) 1.1% – hydrates & moisturizes
  • Rainbow Algae (Regenbogen-Alge) 1% – brightens & reduces uneven skin tone
  • Plankton Extract (Plankon-Extrakt) 0.5% – increases skin's immunity and reduces damage


In der INCI-Liste ("View Ingredients") des Magic Star™ Glow Face Mist bei jeffreestarcosmetics.com wird aufgezählt:


Water, Butylene Glycol, Glycerin, Opuntia Ficus-Indica Stem Water (Feigenkaktuswasser), PEG-60 Hydrogenated Castor Oil, Phenoxyethanol, Triethylhexanoin, Diphenylsiloxy Phenyl Trimethicone, Fragrance, Polyglyceryl-10 Myristate, Ethylhexylglycerin, Isopentyldiol, PPG-24-Glycereth-24, Citric Acid, Opuntia Ficus-Indica Stem Extract (Feigenkaktusextrakt), Trisodium Ethylenediamine Disuccinate, Lactobacillus Ferment, Saccharide Isomerate, Cystoseira Tamariscifolia Extract (Regenbogenalgen-Extrakt), Lecithin, Plankton Extract (Plankton-Extrakt), Sodium Hyaluronate.


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Einerseits finde ich es gut, dass es wenige Bestandteile sind, ich gehe da mit der Dermatologin Dr. Dray einher, die bei YouTube regelmäßig propagiert, weniger Bestandteile seien bei der Hautpflege oft mehr (vor allem bei empfindlicher oder zu Akne neigender Haut), das Wichtigste sei sowieso Sonnenschutz. Andererseits mag ich, wenn etwas gut riecht und sich gut anfühlt und die Anwendung daher zu einem angenehmen Erlebnis wird. Hinweis: In der INCI-Liste wird „Fragrance“ (Duftstoff) als nur ein Bestandteil genannt. Laut Jeffree Star sind keine künstlichen Duftstoffe enthalten, aber welche nicht-künstlichen Duftstoffe enthalten sind, wird leider nicht gesagt. 


Nur nebenbei, weil es derzeit populär ist, nur natürliche Stoffe in Beauty-Produkten haben zu wollen (ich tendiere auch ein wenig dahin, versuche aber nicht zu pauschal zu urteilen): Nur weil etwas natürlich ist, ist es noch lange nicht unproblematisch, manche natürlichen Bestandteile sind als häufiger Allergieauslöser bekannt, andere bewirken eine Lichtsensibilisierung, was Flecken und Blasenbildung zur Folge haben kann, wenn man nicht aufpasst und höchste Sonnenschutzmaßnahmen ergreift (ich habe das bei Einnahme von Johanniskraut und bei Hautkontakt mit Mangoschalen erlebt). Und umgekehrt ist nicht alles, was synthetisch oder aus Mineralöl ist, problematisch. Tatsächlich bekommt man bei HautspezialistInnen bei Ausschlag u. Ä. oft Cremes aus synthetischen/mineralölbasierten Bestandteilen ohne Duftstoffe verordnet, die sich seit Jahrzehnten als gut verträglich für gereizte Haut erwiesen haben. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass sich die Haut damit schnell wieder beruhigt hat und die Symptome verschwanden.


Übrigens habe ich mal über den Tellerrand geschaut: Der Regenbogenalgen-Extrakt (Cystoseira Tamariscifolia Extract) ist auch in einer Anti-Age-Serie von LaMer enthalten. 


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Mein Fazit: Warum zwischen Holy Mist und Magic Star™ Glow Face Mist entscheiden, wenn man beides haben kann!


Es sind zwei unterschiedliche Sprays für unterschiedliche Zwecke. Ich persönlich mag den Duft des Holy-Mist-Spray viel lieber als den des Magic Star™ Glow Face Mist. Aber andererseits möchte ich die tollen Pflege-Inhaltsstoffe des Magic Star™ Glow Face Mist auf meiner Haut haben. Also werde ich persönlich wohl beides nehmen: Magic Star™ Glow Face Mist als Teil der Hautpflege-Routine und Holy Mist zum Sprühen über das fertige Make-up und/oder zur Erfrischung und für das Wohlbefinden während des Tages. 


Apropos Haut: Bevor man ein neues Produkt im Gesicht anwendet, sollte man es grundsätzlich an einer kleinen Stelle (beispielsweise Innenseite Unterarm) ausprobieren und wirken lassen. Ich persönlich habe mit keinem der beiden Sprays, weder an den Armen noch im Gesicht irgendeine Art Problem, aber jeder Jeck ist anders und muss Hautpflegeprodukte an sich selbst testen.


Nachtrag: Lavender Lemonade Sleep Face Mist
Am 22.07.2022 brachte JSC mit der Lavender Lemonade Collection ein weiteres feinnebeliges Gesichtspray auf den Markt, den Lavender Lemonade Sleep Face Mist zur Entspannung und Beruhigung der Haut. Der Behälter ist der gleiche wie die anderen seiner Sprays, nur in Lila. Aufgetragen wird der feine Nebel vor dem Zubettgehen oder immer, wenn man sich einen Moment der Entspannung gönnen will.

Der Spray enthält neben anderen pflegenden und hautberuhigenden Substanzen Lavendelextrakt (Lavandula angustifolia) aus den Blüten, Blättern und Stengeln. Lavendel wirkt bekanntermaßen nicht nur beruhigend auf die Haut, er wird auch zur Schlafförderung angewendet - so gibt es Kissensprays mit Lavendelöl zur Einschlafförderung.

Der Lavender Lemonade Sleep Face Mist enthält Lavendelextrakt und hat einen leichten Lavendelduft, weshalb für mich ein paar Spritzer vor dem Zubettgehen (oder im Bett) über das Gesicht nicht nur Pflege, sondern auch Einschlafhilfe sind.
Nachtrag Wedding Proof Makeup Setting Spray:
Mit der Star Wedding Collection kam am 26.8.2022 ein weiteres feinnebeliges Spray auf den Markt, das erste Make-up-Setting-Spray von Jeffree Star Cosmetics (vorher gab es nur eines von Morphe x Jeffee Star - die Zusammenarbeit und das Spray gibt es nicht mehr). Der Behälter des Wedding Proof Makeup Setting Spray ist bis auf die weiße Farbe wieder der gleiche wie von den anderen Sprays von Jeffree Star Cosmetics bzw. Jeffree Star Skincare. Das Setting Spray wird in der Regel als Abschluss über das Make-up aufgesprüht, damit dieses lange hält.

Inzwischen gibt es drei verschiedene Arten von Gesichtssprays von JSC, von links nach rechts: Ein reines Wohlfühlspray wie das der Pink Religion Collection, Hautpflegesprays wie die von Magic Star™ Glow Face Mist oder der Lavender Lemonade Collection (nicht im Bild) sowie ein Setting Spray, das mit der Star Wedding Palette herausgebracht wurde.


Nachtrag Magic Star Mushroom Mist:
Im November 2022 brachte Jeffree Star Cosmetics die Psychedelic Circus Collection heraus (siehe auch hier alle Paletten/Kollektionen von Jeffree Star Cosmetics). Zu dieser Kollektion gehörte auch ein neuer feinnebiliger Spray, der Magic Star Mushroom Mist. Er soll die Haut mit Feuchtigkeit versorgen, sie beruhigen, Rötungen verringern und praller aussehen lassen. Wirksame Bestandteile sind unter anderem der aus der Traditionellcn Chinesischen Medizin bekannte Snow Mushroom (Schneepilz, Tremella fuciformis) und Rosenwasserwirkstoffe. Dieser Spray besteht aus einem wasser- und einem ölbasierten Anteil und muss vor der Anwendung geschüttelt werden.

Der neue Pflegespray Magic Star Mushroom Mist enthält unter anderem Snow Mushroom, ein Wirkstoff, der ähnlich wie Hyaluronsäure aufpolsternd wirken soll. Vielleicht eine neue Geheimwaffe gegen feine Fältchen im Gesicht und Dekollete?
Der Magic Star Mushroom Mist Spray ist meiner Nase nach völlig geruchsfrei. Man braucht also keine Angst haben, dass er sich mit einem Parfüm oder einem anderen aufgetragenen Duft "beißt".

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